Spieletipps
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- Geschrieben von: Chris Mewes
Splendor gehört zu den Spielen, mit denen man auch interessierte Wenigspieler an den Tisch bekommt. Die können sich bereits nach der ersten Partie dem Reiz nicht entziehen, den dieses Spiel ausübt. Wir dürfen in jedem Zug Chips nehmen, mit denen wir dann Edelsteinkarten kaufen.
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- Geschrieben von: Chris Mewes
2001 wurde Carcassonne zum Spiel des Jahres gewählt. Seitdem gab es viele Erweiterungen und neue Versionen, von der Südsee-Edition bis zur Weltraumausgabe. Jetzt bringt der Verlag erstmals ein kooperatives Carcassonne auf den Markt.
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- Geschrieben von: Tom Werneck
Es fängt mit positiven Kleinigkeiten an: Der kleine, kompakte Schuber, der das Spiel enthält, ist nicht etwa in umweltversauendes Plastik eingeschweißt, sondern nur mit zwei kleinen Sigeln verschlossen. Die lassen sich mühelos restfrei ablösen. Und auch ans Verschenken ist klug gedacht: das Label mit dem Preis kann man abziehen.
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- Geschrieben von: Tom Werneck
Dass Superreiche aus aller Welt sich in London mit Villen eindecken ist keine Erscheinung der Neuzeit. Auch zur Zeit der Queen Victoria schlich sich schon allerlei Gesindel durch das Halbdunkel Londons, um Gelegenheit zu finden, den reichen Säcken tief in die Taschen greifen. Und dieses halbseidene Gelichter sind nun wir, die Spieler.
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- Geschrieben von: Tom Werneck
Vor Jahr und Tag saß ich dem großen Spieleautor Alex Randolph gegenüber. Wir spielten sein Twixt, ein Spiel, auf dem mich niemand schlagen konnte, wenn ich den ersten Zug hatte. Randolph jedoch spielte in einer anderen Liga. Ich begann – und er gewann jede Partie. Doch es gab ihm zu denken, dass der erste Spieler einen Vorteil haben konnte.

